Was steht ihr da und seht auf zum Himmel? weiter lesen>>
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Die Erklärung der Deutschen Bischofskonferenz mit dem Titel "Völkischer Nationalismus und Christentum sind unvereinbar", die im Februar 2024 einstimmig verabschiedet wurde, stellte fest, dass die AfD für Christen nicht wählbar sei, da völkisches Gedankengut, das Menschen aufgrund ihrer Herkunft diskriminiert, fundamental gegen christliche Werte verstößt und eine Gefahr für Deutschland darstellt, weshalb kirchliche Ämter für AfD-Funktionäre nicht tragbar sind. Der stellvertretende AfD-Bundessprecher Stephan Brandner hatte daraufhin den Bischöfen ein "durchschaubares Wahlkampf- und Ablenkungsmanöver" und Polithetze und Dreistigkeit vorgeworfen. Die EKD-Synode dagegen stellte sich hinter die Aussagen der katholischen Bischofskonferenz. Die Ratsvorsitzende Bischöfin Kirsten Fehrs sagte: Die Erklärung der Bischöfe und der Beschluss der EKD-Synode vom Dezember 2023 lägen klar auf einer Linie.
Im nächsten Montagsgespräch mit Bischof Dr. Gerhard Feige soll es um die Haltung der Kirchen zu den aktuellen Entwicklungen in der Politik im Wahljahr 2026 gehen. Dabei gehe es um die grundsätzliche Entscheidung, "ob wir weiterhin in einer freiheitlichen Demokratie leben wollen oder tatenlos zusehen, wie diese immer mehr demontiert und untergraben wird" (Zitat: Dr. Gerhard Feige).
Der Eintritt ist frei, Spenden sind erwünscht.




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