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Die nächsten Termine:
  • 24.01.'18: Ökumenischer Freundeskreis Flüchtlinge
  • 26.01.'18: Teenietreffen: Neujahrsempfang
  • 27.01.'18: Ökumenischer Bibeltag der Region
  • 28.01.'18: Gottesdienst (Bucher)
Schlagworte:

Gemeindekalender

 

Mi 24.01.'18
18:30 Uhr
Ökumenischer Freundeskreis Flüchtlinge
Pau
Ort: paulusgemeindehaus
Fr 26.01.'18
16:00 Uhr
Teenietreffen: Neujahrsempfang mehr
Pau
Ort: Paulusgemeindehaus
Zu einem Neujahrsempfang der Teenies laden wir alle Kinder der 5. und 6. Klasse von16 bis 19 Uhr ins Paulusgemeindehausein. Mit Spiel, Besinnung und festlicherAbendbrottafel wollen wir das neue Jahr begrüßen.
Sa 27.01.'18
10:00 Uhr
Ökumenischer Bibeltag der Region mehr
Auch in diesem Jahr laden wir zum Ökumenischen Bibeltag ins Paulusgemeindehaus ein. Im Mittelpunkt steht diesmal das Hohelied, eine besonders spannende und ziemlich exotische Schrift im Alten Testament. Es handelt sich nämlich um Liebeslyrik, die – wenn man die Symbolik zu deuten weiß – nicht immer ganz jugendfrei ist. Es wird wieder ganz unterschiedliche Zugänge zu Texten des Hohenliedes geben, die zum Teil auch zweimal angeboten werden, damit Sie möglichst viel „mitnehmen“ können. Auch für die Kinder gibt es bis zum Mittagessen ein Angebot. Bitte melden Sie sich wegen des Essens im Gemeindebüro an unter der Rufnummer 5233787 oder per E-Mail: kontakt@paulusgemeindehalle. de.

10
So 28.01.'18
10:00 Uhr
Gottesdienst (Bucher)
Pau
Ort: Paulusgemeindehaus
Di 30.01.'18
9:30 Uhr
Pauluskäfer
Pau
Ort: Paulusgemeindehaus
Mo 19.02.'18
20:00 Uhr
Montagsgespräch: In Würde sterben- Palliativmedizin und Hospizarbeit in Halle | Referentin: Dr. Almut Duncker mehr
Pau
Ort: Paulusgemeindehaus
Mitdiesem wichtigen Thema der Palliativmedizin beginnen wir unsere diesjährigeReihe der Montagsgespräche. Frau Dr. Almut Duncker vom Verein zur Förderung derPalliativmedizin am Elisabethkrankenhaus Halle wird uns in die Arbeit derHospizarbeit einführen und Wege aufzeigen, wie man für sich oder Angehörige inHalle ein guten Ort finden kann, an dem man in Würde die letzte Zeit seinesLebens verbringen kann. Dabei geht es um die aktive, ganzheitliche Behandlungvon Patienten mit einer voranschreitenden Krankheit und einer begrenztenLebenserwartung. Der Beherrschung von Schmerzen und Krankheitsbeschwerden,sowie dem Kümmern um psychologische, soziale und spirituelle Probleme werden inder Palliativmedizin höchste Prioritäten eingeräumt. Es stehen dabei dieLebensqualität des Patienten, sein subjektives Wohlbefinden, seine Wünsche undZiele im Vordergrund der Behandlung.
Mo 19.03.'18
20:00 Uhr
Montagsgespräch: Israelische oder palästinensische heilige Stätten - Kulturerbe, religiöse Nutzung und die Rolle des Status quo im Nahostkonflikt | Referent: Dr. Johannes Thon mehr
Pau
Ort: Paulusgemeindehaus
DerKonflikt zwischen Israelis und Palästinensern ist neu entflammt - und wirddurch innenpolitische Machtkämpfe noch angeheizt. Das zeigt sich zum Beispielam Brennpunkt Tempelberg in Jerusalem. Die internationale Staatengemeinschaftscheint machtlos. Metalldetektoren und zusätzliche Überwachungseinrichtungenverändern den Status quo der heiligen Stätte.
Dr. Johannes Thon, der sowohl Palästina als auch den Staat Israel bereist hat,erläutert dazu die Fakten des Nahostkonfliktes.
Mo 23.04.'18
20:00 Uhr
Montagsgespräch: Bequemlichkeitsverblendung und Weltsozialpolitik | Referent: Prof. Dr. Thomas Kliche mehr
Pau
Ort: Paulusgemeindehaus
Der PolitpsychologeProf. Dr. Thomas Kliche von der Hochschule Magdeburg/Stendal meint: unsereGesellschaft krankt an kollektiver Bequemlichkeitsverblendung. Gemeint istdamit, dass sich ein großer Teil der Gesellschaft angewöhnt hat, in hohemWohlstand zu leben und dies als selbstverständlich hinzunehmen. Verbunden damitist jede Abwehr von Veränderung, die diese Bequemlichkeit behindern könnte. Vernunftund Kooperation seien deshalb gefordert. Prof. Kliche plädiert für eineWeltsozialpolitik, die ihren Namen auch verdient.
Mo 18.06.'18
20:00 Uhr
Montagsgespräch: Wie man die Angst überwindet - Grimms Märchen tiefenpsychologisch gedeutet | Referent: Dr. Eugen Drewermann mehr
Pk
Ort: Pauluskirche
Märchenbeschreiben in zeitlosen Bildern den Weg, den es braucht, um wirklich Mensch zuwerden. Märchen sind Wegweiser der Seele, sie führen auf die Wege der Weisheit,durch Verwundungen und Verwünschungen in eine Welt voller Wunder und zu denQuellen des Glücks, aus denen jeder zu schöpfen vermag. Sie machen Mut, trotzaller Hindernisse, Ängste und Schuldgefühle an die Berechtigung des eigenenLebens zu glauben und bedingungslos der Wahrheit des eigenen Herzens zu folgen.Über viele Jahre hat sich Eugen Drewermann intensiv mit der Weisheit der Märchen,Mythen und Träume befasst.
In seinem neuen Band der Erfolgsreihe „Landschaften der Seele“ führt er dietiefenpsychologische Deutung der Hausmärchen der Gebrüder Grimm fort.
Mo 17.09.'18
20:00 Uhr
Montagsgespräch: Das British Museum in London – Schatzkammer der Menschheit | Referent: Veikko Myntinnen mehr
Pau
Ort: Paulusgemeindehaus
DasBritische Museum in London ist eines der größten und bedeutendsten Museen derWelt. Es beherbergt heute etwa acht Millionen Objekte, die die gesamteKulturgeschichte der Menschheit von ihrem Anfang bis zum heutigen Tagdokumentieren. Berühmt ist es unter anderem für seine Sammlung ägyptischerMumien, den Stein von Rosetta und weitere antike Fundstücke. Jährlich wird diese„Schatzkammer der Menschheit“ von mehr als 6 Millionen Menschen besucht.
Der Studienleiter des Seelsorgeseminars in Halle Veikko Myntinnen ist Mitgliedim Freundeskreis des British Museum.
Mo 22.10.'18
20:00 Uhr
Montagsgespräch: Der Fall Wolfgang Schnur - ein unmögliches Leben Filmvortrag mit Birgit Neumann-Becker mehr
Pau
Ort: Paulusgemeindehaus
Der Film„Der Fall Wolfgang Schnur – einunmögliches Leben“ von Alexander Kobylinski ist eine filmkritischeAuseinandersetzung mit dem Leben des ehemaligen DDR-Oppositionellen-AnwaltsWolfgang Schnur. Als Gründer und Vorsitzenderdes Demokratischen Aufbruchs galt er vielen damals bereits als neuerMinisterpräsident, bis er am 18. März 1990, wenige Tage vor derVolkskammerwahl, als Stasispitzel enttarnt wurde. In einem einmaligenfilmischen Zeitdokument stellt sich Schnur in seinem letzten Interview vorseinem Tod den Fragen des Journalisten Alexander Koblynski.
Die Beauftragte des LandesSachsen-Anhalt zur Aufarbeitung der SED-Diktatur
Birgit Neumann-Becker wir diesen Abend moderieren.�
Mo 19.11.'18
20:00 Uhr
Montagsgespräch: Trauma – Wenn nichts mehr ist, wie es einmal war | Referentin: Hildegard Hamdorf-Ruddies mehr
Pau
Ort: Paulusgemeindehaus
Traumatisiert können Menschen sein, die Zeuge oderOpfer von schweren Verletzungen, von Bedrohungen, von (familiärer) Gewalt, vonTod, Krieg oder Terror geworden sind. Dies kann passiert sein bei Unfällen,Naturkatastrophen, durch Kriminalität, durch (sexuelle) Übergriffe, körperlicheAttacken oder rituelle Gewalt. Doch ebenso durch Früh- oder Fehlgeburten,Krankheiten, Sterbefälle, Scheidungen, Entlassungen, schwere Kränkungen,Mobbing usw. oder durch Belastungen am Arbeitsplatz, nicht nur für Ärzte oderPolizisten. Traumata treten meist plötzlich, unerwartet auf und werden alsüberwältigend erlebt; man kann sich meist nicht vorbereiten und daraufeinstellen. Es konfrontiert jeden mit Sterbens- und Todesängsten für sich oderandere Menschen. Folgen können posttraumatische Belastungsstörungen (PTSD)sein.
Mo 10.12.'18
20:00 Uhr
Montagsgespräch: Von Weicheiern und beinharten Egoisten – Über den Umgang mit Pubertierenden | Referent: Reinhard Grohmann mehr
Pau
Ort: Paulusgemeindehaus
Die Transformation vom Ei zum Küken kann ein Bilddafür sein, wie ein Kind in seiner Entwicklung begleitet werden kann. Sind dieKinder klein, brauchen sie einen schützenden Rahmen, in dem sie behütet undgeborgen aufwachsen können. Kinder in der Pubertät machen ganz klar deutlich,dass sie diese schützende Hülle nicht mehr brauchen und auf eigenen Beinenstehen wollen.
Die Kinder, die im Schutz der Familie ihre eigenen Werte und Vorstellungen vomLeben entwickelt haben, werden die ihnen von außen auferlegte Schalezerbrechen. Sie haben genügend Kraft gefunden, aufrecht durchs Leben zu gehen.
Der Elterntrainer und Leiter des pädagogischen Teams der CVJM-Familienarbeitbeim Familienzentrum (FAZ) Halle und sechsfacher Familienvater ReinhardGrohmann meint: Für uns Eltern muss dabei keine Welt zusammenbrechen. Nichtunser Leben steht auf dem Spiel, sondern das der Kinder.

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